Vom Roman zum Projekt
„KI in der Autorenwelt“ ist nicht am Schreibtisch als theoretisches Buch über künstliche Intelligenz entstanden. Die Grundlage dafür waren Erfahrungen aus einem anderen Projekt: „Emma & Chris – Chronik unserer Liebe“.
Was als persönliche Geschichte begann, entwickelte sich über mehrere Jahre weiter. Bei der Arbeit an den Büchern wurde künstliche Intelligenz zunächst dort eingesetzt, wo Unterstützung sinnvoll war: beim Prüfen und Überarbeiten von Texten, bei Formulierungen, Strukturen, Recherchen und später auch bei der Entwicklung der englischen Ausgabe.
Dabei zeigte sich ziemlich schnell, dass KI weder unfehlbar ist noch die Verantwortung für einen Text übernehmen kann. Sie macht Fehler, erkennt Zusammenhänge nicht immer und liefert manchmal überzeugend klingende Antworten, die trotzdem falsch sind. Gerade diese Erfahrungen haben den Umgang mit ihr verändert.
KI wurde weniger zum vermeintlichen Antwortgeber und mehr zu einem Werkzeug, das geprüft, hinterfragt und bewusst eingesetzt werden muss.

Geschichten enden heute nicht unbedingt auf der letzten Buchseite
Aus Emma & Chris entstanden neben den Romanen weitere Ebenen: Musik und Hörmomente, Bilder und Videos sowie digitale und interaktive Inhalte. Einige Ideen funktionierten, andere mussten verworfen oder verändert werden.
Dabei ging es nie darum, möglichst viel mit KI zu produzieren. Entscheidend war immer die Frage, ob eine neue Möglichkeit der Geschichte tatsächlich etwas hinzufügt.
Die Erfahrungen aus diesem Prozess, die Fehler, Möglichkeiten und Grenzen, bilden einen wesentlichen Teil von „KI in der Autorenwelt“.
EMMA & CHRIS ENTDECKEN
Presse & Hintergrund
Mehr über die Haltung hinter „KI in der Autorenwelt“ und die Erfahrungen aus dem Projekt.
Über Elina Moreen
Elina Moreen ist das Pseudonym des Autors Oliver Berends-Dierks. Unter diesem Namen erscheinen sowohl die Romanreihe Emma & Chris – Chronik unserer Liebe als auch KI in der Autorenwelt.
Die Erfahrungen aus der Arbeit an den Romanen und den daraus entstandenen Musik-, Audio- und Digitalprojekten bilden einen wichtigen praktischen Hintergrund des Buches. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel mit künstlicher Intelligenz zu produzieren, sondern darum, wo sie sinnvoll unterstützen kann und wo die kreative Entscheidung beim Menschen bleiben muss.
